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Wischeimer mit Auswringer: worauf es beim Kauf ankommt

Von der Putzkammer · aktualisiert 02.11.2026 · 6 Min. Lesezeit

Ein Wischeimer mit Auswringer spart Kraft und hält die Hände trocken. Aber nicht jeder Eimer passt zu jedem Mopp und jeder Wohnung. Hier erklären wir, worauf du bei Liter, Form und Presse achten solltest.

Typische Fehler beim Kauf eines Wischeimers

1. Eimer und Mopp passen nicht zusammen

Ein Auswringer für runde Fransenmopps funktioniert nicht mit einem Flachmopp. Prüfe vor dem Kauf, welchen Mop du hast. Für einen Flachwischer mit Wischbezug brauchst du einen rechteckigen Wischeimer oder ein Set mit passender Presse.

Das gilt für jedes Produkt, egal ob von Mery, Vileda oder Leifheit: Bezug, Wischmopp und Presse müssen zusammenpassen. Wenn du ein Set verwenden willst, achte darauf, dass der Bezug pro Wäsche leicht abzunehmen ist. Erst dann ist die Nutzung im Alltag wirklich bequem.

2. Zu groß für den Alltag

Ein Eimer mit 20 Litern ist voll gefüllt sehr schwer. Für eine Wohnung reichen 10 bis 14 Liter, und auch die füllst du nur zur Hälfte.

3. Kein Platz zum Verstauen

Große Eimer mit Rollen brauchen Platz. Wenn dein Abstellraum klein ist, ist ein faltbarer Eimer oft die bessere Wahl.

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FAQ zum Wischeimer mit Auswringer

Wie viel Liter sollte ein Wischeimer haben?

Für eine normale Wohnung 10 bis 14 Liter. Mehr braucht man nur für große Flächen wie Treppenhäuser.

Wie lange hält ein Wischeimer?

Ein Eimer aus Polypropylen mit 2 mm Wandstärke hält viele Jahre. Den Auswringer nach dem Putzen kurz ausspülen, dann setzt sich kein Schmutz fest.

Brauche ich einen Eimer mit Rollen?

Wenn du mehr als 60 Quadratmeter wischst oder der Eimer oft getragen werden muss, ja. Für kleine Wohnungen reicht ein Eimer mit Griff.

Den passenden Eimer gefunden?

Alle Mery Eimer siehst du in der Produktgruppe Wischeimer.